Mondnazis never die! Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Iron Sky“ (2012) legt der finnische Independent-Regisseur Timo Vuorensola mit IRON SKY: THE COMING RACE noch mal eine ganze Schippe drauf. Die skurrile tiefschwarze Science-Fiction-Komödie führt die Menschheit in den ultimativen Endkampf gegen ihren Erzfeind: Nazi-Zombie-Hitler mit seiner prähistorischen Kampfdinosaurier-Armee. IRON SKY: THE COMING RACE strotzt vor neuen, spektakulären Effekten, atemberaubenden Designs und mehr als respektlosem Humor. Zur geballten Starpower gehören Udo Kier („Downsizing“, „Blade“), Julia Dietze („Fack ju Göhte 3“), Lara Rossi („Crossing Lines“), Vladimir Burlakov („Deutschland 83“) und Tom Green („Road Trip“).

20 Jahre nachdem die Nazis vom Mond aus einen Nuklearkrieg begannen, ist die Erde unbewohnbar geworden. Seitdem formieren sich die Überlebenden zu einer großen Kolonie auf der ehemaligen Mondbasis der Braunhemden. Doch der Trabant droht auseinanderzubrechen. Die einzig verbleibende Möglichkeit für Wissenschaftlerin Obi Washington (Lara Rossi): Flucht ins Erdinnere. Auf ihrer Mission zu einer dort verborgenen Stadt trifft die Tochter von Renate Richter (Julia Dietze) und James Washington aber keineswegs auf standhafte Verbündete. Stattdessen begegnet sie einer prähumanen Dinosaurierwelt und früheren Weltherrschern, die sich unter ihrer menschlichen Maske nur  versteckt gehalten haben. Seit Jahrhunderten kontrollieren die „Vril“ die irdischen Staatsregierungen mit dem Ziel, die Vorherrschaft ihrer reptilen Rasse über die Menschen zu erringen. Ein Wettrennen um die Zukunft beginnt. Obi Washingtons größter Konkurrent: Adolf Hitler auf einem T-Rex!

Genre
Science-Fiction
Jahr
2019
Land
BE, Finland,Germany
Original Titel
Iron Sky
Darsteller
Udo Kier, Julia Dietze, Lloyd Kaufman, Stephanie Paul, Kari Ketonen
Regie
Timo Vuorensola
Produktion
Potemkino, Iron sky universe, 27 Films Production
Drehbuch
Edward George Bulwer-Lytton, Andreas Drost, Dalan Musson, Jarmo Puskala, Johanna Sinisalo, Samuli Torssonen, Timo Vuorensola
Kamera
Mika Orasmaa
Musik
Tuomas Kantelinen, Laibach
Schnitt
Joona Louhivuori