Von Pål Øie, Regisseur des Katastrophenthrillers „The Tunnel: Die Todesfalle“, erwartet das Publikum ein atmosphärisches Kinoerlebnis, das die unberührte Wildnis der norwegischen Küstenlandschaft zur bedrohlichen Kulisse werden lässt. Als in einem der tiefsten Fjorde plötzlich aus unerklärlichen Gründen Menschen sterben, ahnt eine Meeresbiologin als Erste, was im dunklen Wasser lauert. Pål Øie verbindet mit sicherer Hand das Subgenre des „Creature-Thriller“ mit blutigen Horror-Elementen und einem gesellschaftlich relevanten Thema und schafft so einen mitreißenden Film, der gleichermaßen spektakulär wie beklemmend ist.
Rätselhafte Vorfälle häufen sich im tiefsten Fjord Norwegens. Menschen verschwinden spurlos und Wildlachse sterben in großer Zahl. Als die Meeresbiologin Johanne eintrifft, um die Situation vor Ort zu untersuchen, wird aus ihrem Routineauftrag ein Alptraum: Zwei junge Männer auf einem Wasserscooter sterben auf unerklärliche Weise, und kurz darauf tauchen verstümmelte Leichen auf... Johanne entdeckt schließlich etwas, das jede wissenschaftliche Erklärung übersteigt. Die für die Lachszucht eingesetzte Schalltechnologie hat den mythischen Kraken erweckt, ein uraltes Monster aus der Tiefe, das alles vernichtet, was sich bewegt oder einen Laut von sich gibt.